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Datenschutzgrundsätze und Unternehmensrichtlinien

Warum der "Berater-und-Checkliste"-Ansatz nicht funktioniert

Symbol für Datencompliance

Viele Unternehmen adressieren eine Compliance-Initiative mit einem "Berater-und-Checkliste"-Ansatz. Die Berater eines Anbieters richten sich vor Ort ein, und das Team arbeitet Checklisten ab, um sicherzustellen, dass alle Kontrollen implementiert und alle vertrauliche Daten ordnungsgemäß geschützt sind. 

Der "Berater-und-Checkliste"-Ansatz analysiert, was in einem Unternehmen bereits vorhanden ist, und zielt darauf ab, etwaige Probleme und Lücken, die sie finden, zu beheben bzw. zu stopfen. Dies dauert oft Wochen oder Monate. Zum Problem wird dann das nächste Compliance-Ereignis, wenn der Prozess wieder von Neuem beginnt. 

Das Problem mit diesem Ansatz ist, dass überlappende, nicht verbundene Technologien und ein Patchwork an Richtlinien es sehr schwierig machen, Richtlinien global anzuwenden und durchzusetzen. Lücken können auch bei den kleinsten Änderungen an Auflagen oder an der Infrastruktur auftreten, was zu Ineffizienz und Verlust von Kontrolle und Transparenz führt.


Eine zukunftsweisende Compliance-Perspektive 

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Datenschutzrichtlinien anzuwenden. Der erste Schritt ist, sich die Kernprinzipien der Informationssicherheit anzusehen, die als Grundlage für viele Auflagen dienen. 

  • Vertraulichkeit der Daten gewährleisten.

  • Integrität der Daten pflegen.

  • Aufgabentrennung für Administratoren auf Systemen mit vertraulichen Daten.

  • Audit- und Protokolldatensätze vertraulicher Daten und Aktivitäten pflegen.


Symbol für Genehmigungsstempel

Angesichts dieser Prinzipien ist ein infrastrukturzentrierter Ansatz, weitaus effektiver für das Bestehen von Audits, das Einhalten von Vorschriften und das Erreichen von Geschäftszielen. Denn dieser Ansatz beschreibt eine Infrastruktur, welche die genannten Punkte unterstützen, verwalten und durchsetzen kann.

Das System als Ganzes sollte die aktuellen Anforderungen des Unternehmens über ein breites Spektrum an Systemen adressieren. Dies bietet eine Möglichkeit, Regeln und Richtlinien einheitlich durchzusetzen.

Zu den Vorteilen dieses Ansatzes für die Richtlinienanwendung gehören Folgende:

  • Schleichenden, unkontrollierten Einsatz von Verschlüsselung sowie Verschlüsselungssilos eliminieren

  • Die Chance reduzieren, dass Administratoren unbeabsichtigt Sicherheits- und Compliance-Lücken öffnen

  • Einen "Patching up"-Ansatz für die Compliance eliminieren

  • Enorme Einsparungen an Zeit, Geld und Ressourcen – kurzfristig und langfristig



Entwicklung eines effektiven Ansatzes für die Compliance:

SafeNet bietet ein komplettes Portfolio an Produkten für die Authentifizierung, Verschlüsselung und das Krypto-Management und ist in der Lage, Unternehmen infrastrukturzentrierte Sicherheitslösungen zur Verfügung zu stellen, um die Compliance zu gewährleisten, gleichzeitig jedoch auch Kosten und Komplexität zu reduzieren.

Vorteile des SafeNet-Compliance-Managements:


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